
In dieser Folge sprechen Dr. Sami Ridwan und Dr. Stefan Motov über die wichtigsten Aspekte der akuten spinalen Notfälle. Sie erläutern, wann welcher Notfall interventioniert werden muss, welche Diagnostik sinnvoll ist und wie man in komplexen Fällen die richtige Entscheidung trifft. Für Ärzt*innen in Notaufnahme und Traumazentrum bietet das eine umfassende Übersicht. Teil 1 mit Basics und den gängigsten spinalen Notfällen.
Takeaways
- Differenzierung von spinalen Notfällen: Tumore, Frakturen, Infektionen u.v.m.
- Wichtigste Diagnostik: CT, MRT, ggf. spezielle Verfahren bei Blutverdünner-Patienten oder bei Tumor-Querschnitten
- Frühe operative Indikationen bei neurologischen Defiziten, instabilen Frakturtypen und bei akuten Querschnittssyndromen
- Besondere Herausforderungen bei Blutverdünnung und Herzschrittmachern
- Spezifische Notfälle bei älteren Patienten, z. B. Dens- und Sakrumfrakturen
- Bedeutung der interdisziplinären Abstimmung und individuell angepasste Entscheidungsfindung
- Prognoseabschätzung bei Tumor- und Metastasensituationen durch Machine Learning Tools
- Wichtigkeit der schnellen Intervention bei neu auftretenden neurologischen Symptomen innerhalb von 6-12 Stunden, Time is spine!
Version: 20241125
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